Flysurfer

Hinter Flysurfer Kites steht die Gesellschaft von Skywalk. In ihrem Hauptsitz in Grassau beschäftigen sie derzeitig um die 13 Mitarbeiter. Mittlerweile haben sie den Ruf, dass sie die innovativste Marke im Gleitsportbereich sind. Ihre Kites sind mit einer hauseigenen Software konstruiert, und ihre neuentwickelten Produkte werden immer wieder vorab an Prototypen getestet. Um ihr Ziel, den perfekten Kite zu bauen, zu erreichen, arbeiten sie kontinuierlich und mit immer besseren Entwicklungsmethoden.

Die Firmenphilosophie besteht aus den Begriffen Innovation und Gradlinigkeit. Und genau dies zeigt sich auch in ihren Kites. Highteck, CAD-Design und der Test in einem Windkanal, sollen den Entwicklern helfen, genau herauszufinden, was noch weiter verbessert werden muss. Nicht nur die Tests an Prototypen sind hierfür notwendig, sondern die Untersuchung der verschiedenen internen Qualitätsstufen.

Mittlerweile ist ihr bekanntestes Produkt ein eigen konstruiertes System, welches den waagegestützen Remair-Kite hervorgebracht hat. Der Weg dieser Firma ist relativ individuell, da sie, nicht wie andere Firmen, an einem Hot Spot sitzen, aber dennoch einen großen Erfolg in der Kitesportszene haben. Ihr Ziel ist nicht nur den perfekten Kite zu konstruieren, sondern auch, dass die Grenzen dieses Sportes immer mehr erweitert werden. Das Team drückt auf ihrer Webseite nicht aus, dass die Leidenschaft der Sport selber ist, oder dass sie alle miteinander diesem Sport verfallen sind, sondern, dass ihre größte Motivation die Zufriedenheit ihrer Kunden ist. Aus diesem Grund forschen und entwickeln sie.

Ihre Produkte heißen beispielsweise Speed2, Psycho3, 2Cool, Taco oder auch Dope. Wobei man sich unter dem Namen Dope noch am Besten vorstellen kann, dass dieser Kite für die Anfänger gedacht ist. Man erkennt, dass das Kitesurfen ganz schnell zu einer Sucht werden kann. Also ein Sport, von welchem man nicht mehr weg kommt. An der vordersten Stelle einer solchen Firma steht die Entwicklung. In diesem Fall wird die Gleitschirmentwicklung von Manfred Kistler geleitet.