F.One

Die Firma, welche sich hinter der Marke F.One verbirgt, gehört zu den ältesten Unternehmen der Szene. Mit dem Gründer Raphael Salles haben sie eine Legende und einen Pionier dieses Sportes an ihrer Spitze stehen. Er war dreißig Jahre lang selber als aktiver Sportler auf dem Wasser und verbringt heute seine Zeit mit dem Entwickeln und Erforschen immer besserer Kites und Boards.

Das Unternehmen F.One existiert seit 1981 und begann im Jahre 2001 mit der Entwicklung von Boards. Diese werden mittlerweile in Frankreich hergestellt. Ihr eigentlicher Sitz ist auf Mauritius. Idealerweise sind die Büros der Angestellten hier nur ein paar Minuten entfernt vom Wasser und somit auch vom Sport. Da das Kitesurfen für die Mitarbeiter dieser Firma nicht nur eine beliebte Modeerscheinung ist, sondern eine wirkliche Leidenschaft, haben alle Mitarbeiter eine gemeinsame Basis. Diese ist vermutlich mitverantwortlich für den explosionsartigen Erfolg von F.One. Diese Firma hat eine gewisse Vorreiterrolle im Kitesurfen. Das kommt daher, dass die Forscher speziell auf die Bedürfnisse der Kiter eingehen, und somit vielfältige Produktionsreihen hervorbringen. Kites, Boards und sogar Accessoires werden von diesem Unternehmen hergestellt.

Sie setzen nachweisbar Trends und begeistern ihre Anhänge mit einer besonderen Kundenorientierung. Durch den engen Kontakt zu Profisportlern, Schulen und natürlich auch den Händlern auf der ganzen Welt, wissen sie genau an welchen Punkten sie nachhaken müssen, und was verbessert werden muss. Am Bekanntesten ist ihr Delta C Shape Design. Bei der Suche nach mehr Leistung und mehr aerodynamischer Anpassung haben Sie diese Konstruktion herausgefunden. Sie bietet optimale Stabilität und ist besonders leicht in der Handhabung. Diese Erfindung war so revolutionär, dass sie mittlerweile sogar von ihnen patentiert wurde.

Beispielsweise der Bandit, ein spezieller Kite ausgestattet mit dem neuen Design, ist für alle Arten des Kitesurfens geeignet. Egal ob Anfänger oder Profi. F.One sorgte schon relativ früh mit extravaganten Ideen wie beispielsweise mit den ersten aufblasbaren Kites für Aufsehen. Ihre Boards sind unter den Namen Trax, Acid, TX, Fifty Pro oder auch Fluid3 bekannt. Egal ob Freestyle oder New School, alle Produkte haben scheinbar gleich viel Erfolg, da sie immerhin heutzutage einen weltweiten Export vorweisen können. Dadurch, dass sie nicht an einer Stelle stehen bleiben, sondern ständig auf der Suche nach Innovationen sind, werden sie vermutlich auch immer an der Spitze des Kitesurfens bleiben.