Soma Bay

Ein Kitespot, der selbst die erfahrensten Kiter fordert ist Soma Bay. Der gleichnamige Ort befindet sich etwa 45 Kilometer vom Touristenzentrum Hurghada entfernt. Aus Norden kommend passiert man Safag um nach Soma Bay zu gelangen. Auch dieser Kitespot in Ägypten gehört zu einem Hotel. Fährt man ein bisschen weiter – man kann auch ein paar Schritte laufen – ist man schon an einem weiteren Strand speziell für Kiter. Die Sportler, die keine Lust auf Touristen haben bevorzugen eher die umliegenden Inseln von Soma Bay. Der Tourismus ist damit zu begründen, dass sämtliche Kitespots in direktem Zusammenhang mit den Hotels stehen.

Mit zwei Kite-Schulen vor Ort, ist es kein Wunder, dass die Wind- und Wetterbedingungen Kiter aus aller Welt anziehen. Trotzdem, dass man die Tide abpassen muss, kann man sich stundenlang auf dem Wasser bewegen. Mit Sideshore und nur einer geringen Windstärke, können sich vor allem Anfänger auf die ersten Moves konzentrieren ohne sofort von Böen aus der Bahn gerissen zu werden. Bis zu 100 Metern vom Ufer entfernt, ist das Wasser noch so flach, dass man stehen kann. Danach sollte man allerdings seinen Kite und sein Board optimal beherrschen, da man hinter der Lagune mit den Bedingungen des Meers rechnen muss. Das bedeutet, dass der Wind wesentlich mehr Knoten hat, und auch die Wellen mehr als zwei Meter hoch sein können. Zwar müssen keine Wellenbrecher befürchtet werden, jedoch kann es – wenn auch selten – dazu kommen.

Auch hier ist der Wind von Norden kommend und bietet optimale Bedingungen um den Kite dauerhaft in der Luft zu halten. In Sachen Unterkunft braucht man sich hier keine Sorgen zu machen. Durch die Beliebtheit des Spots, findet man in Soma Bay Hotels en masse.