Aukrog
Der Kitespot Aukrog liegt ebenfalls an der Ostsee und macht es allen Arten von Kitern fast ganzjährlich möglich die angenehmen Wasserbedingungen zu nutzen. Vor allem die Anfänger werden sich bei diesen angenehmen Gegebenheiten wohl fühlen.
Am besten ist es, wenn man den Weg mit einem Auto bestreitet. Direkt vor Ort am Kitespot, muss man keinen weiten Weg zu Fuss einplanen. Auch die Autofahrt ist leicht, wenn man von Kiel aus die B502 wählt. Damit kommt man direkt nach Laboe von wo aus man dann nur noch ein paar Minuten nach Aukrog braucht. Auf seinem Weg nach Aukrog kommt man an einer Gedenkstädte vorbei, welche man jedoch geradeaus passiert. Im Nachfolgenden gelangt man zu einem Restaurant, dass nach dem Kitespot Aukrog benannt wurde. Nach ein paar hundert Metern entdeckt man dann auch schon den Strand. Hat man vor, hier einige Tage zu bleiben, sollte man sich auf den Komfort eines Campingplatzes einstellen. Essen und Parken ist zwar hier möglich, aber der Ausbau von Hotels und Pension ist doch sehr mager.
Da das Wasser hier wirklich für jeden Kiter nutzbar ist, egal ob Profi oder Anfänger, kann man davon ausgehen, dass hier nur sehr flaches und glattes Wasser am Kitespot Aukrog in der Ostsee zu finden ist. Man findet nicht eine einzige Welle, trotzdem dass es sich hierbei um ein Tiefdruckgebiet handelt, das eigentlich sämtliche Winde erlaubt. Ab und an ist das Wasser kabbelig, aber auch dann können sich die Anfänger noch in Aukrog auf dem Wasser halten. Vor allem zur Hochsaison im Sommer muss man mit einem enormen Zulauf an Menschen rechnen. Der kleine Strand muss dann von Kitern so genutzt werden, dass kein Badegast verletzt werden kann. Ganzjährlich ist es zwar möglich hier seinen Kite auszupacken, aber bei NO-Wind kann man sich noch mehr an ihm freuen. Vorherrschend sind hier eher Süd-West-, und West-Wind aus nördlicher Richtung.
Als Kiter muss man aufpassen, dass man nicht seinen Lenkdrachen gegen den Beton setzt. Weitere Beschilderungen zeigen dem Kiter an, wo er an diesem Kitespot in der Ostsee aufpassen muss – so zum Beispiel im Naturschutzgebiet für Vögel.