Falkenstein
Falkenstein gehört zu den beliebtesten Kitespots an der Ostsee. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Sportler können hier ihren Kite in vollem Umfang nutzen. Das Wasser erfüllt die unterschiedlichsten Bedürfnisse für die diversen Stile. Während es an manchen Tagen sehr glatt ist, können an andere kleinere Welle bis zu einem Meter Höhe entstehen. Auch kabbeliges Wasser muss hier einkalkuliert werden.
Die Anfahrt nach Falkenstein ist am einfachsten, wenn man über die A7 in Richtung Nord fährt, um dann anschließend auf die A215 in Richtung Kiel aufzufahren. Da das Olympiazentrum ganz in der Nähe liegt, kann man sich an diesen Schildern orientieren. Bei Schalksee ist eine Brücke, welche überquert werden muss um dann zum Strand von Falkenstein zu kommen. Da hier vor allem im Sommer viele Touristen zu finden sind, ist es besonders in der Hochsaison schwer eine Unterkunft zu finden. Im Allgemeinen kann man sagen, dass dieser Spot an der Ostsee gut ausgestattet ist aufgrund der verbreiteten Gastronomie.
Selbstverständlich sich auch die Wind- und Wasserbedingungen für Kiter optimal. Mit bis zu einen Meter hohen Wellen, können sich auch die Anfänger an die ersten Wellen-Touren auf der Ostsee gewöhnen. Gelegentlich kann es allerdings auch dazu kommen, dass das Wasser glatt oder kabbelig ist. Größtenteils ist es auf Falkenstein eher windig, welches sich besonders für Kitersurfer mit den Winden aus SSW eignet. Die Fahrer können dann schnell an Speed gewinnen, da die Wasseroberfläche bei diesen Bedingungen sehr glatt ist. Jedoch sollte man bedenke, dass der SSW ablandig verläuft und somit für Anfänger einige Schwierigkeiten bedeuten könnte. Auch der aus Süden kommende Wind ist für erfahren Kiter ideal. Denn hier
Der Strand von Falkenstein selber bietet genügend Platz und ist auch zur Hochsaison ideal für Kiter. Die Bereiche der Badegäste und die der Kitesurfer sind deutlich abgetrennt, so dass es unabdingbar sich im Sommer in den jeweiligen Zonen aufzuhalten. Zusätzlich ist es wichtig, dass man seinen Kite am besten in der Nähe der Surfschule aufbaut. Denn von hier aus müssen alle Kiter ihren Lenkdrachen in Luft bringen. Das ist einer der geltenden Strandregeln. Außerhalbe der Saison sieht es allerdings anders aus an diesem Kitespot.