Ocean Rodeo
Hinter der Homepage oceanrodeo.com steht die Firma Ocean Rodeo Sports Inc. Ihr Sitz in Vancouver Island, also in Kanada ist wirklich ideal und besonders für die Endnutzer profitabel. Der Grund dafür ist, dass hier das Klima eigentlich nicht gut geeignet ist, um angenehmen Wassersport zu betreiben. Die herrschenden Stürme des Nord Pazifiks lassen das Wasser eher unruhig und vor allem auch unkontrolliert sein.
Und genau in dieser Lage werden die Kites und Boards getestet. Auch das Angebot von Ocean Rodeo ist besonders breit gefächert. Bei den Kites bieten sie derzeitig vordergründig drei Kategorien namens One, Rise und Diablo an. Mit der Gründung im Jahre 2001 haben sich die Gründer Richard Myerscough und Ross Harrington einen Kindertraum verwirklicht. Sie waren in den siebziger Jahren befreundet aufgrund ihrer Leidenschaft zum Kiten. Was man zu der Zeit in Vancouver Island noch nicht erahnen konnte ist, dass dieser Traum knapp dreißig Jahre später weltweites Ansehen genießt.
Ihre Vorgehensweise bei der Herstellung ist eigentlich recht simpel. Sie konstruieren, designen, testen. Aber hier machen sie noch keinen Halt. Sie testen nochmals, denken nochmal über ihr Produkt nach, und entschließen dann erste, ob sich dieses Produkt wirklich guten Gewissens vertreiben lässt. Ein solcher Entwicklungsprozess ist recht individuell, da dadurch viel Zeit und daher auch Geld investiert werden muss.
Aber auch die Umstände der Entwicklung lassen erahnen, wie ausgefeilt die Techniken sind. Ocean Rodeo gibt auf Ihrer Homepage bekannt, dass der Einsatz innovativer Konstruktionen und die Nutzung hochwertig qualitativer Produkte keine Kundenfreundlichkeit ist, sondern eher eine Notwendigkeit ihrer Wetterbedingungen. Ihre erste Konstruktion namens Pyro aus dem Jahre 1990 war der Vorreiter ihrer darauffolgenden Konstruktionen.
Seine Wiederstandfähigkeit erlaubte, dass man den Sport auch während der „unfreundlichen“ Monate ausüben konnte. Folglich sind ihre Erwartungen an die Produkte, die eines typischen Kiters. Auf den ersten Blick bei den Kategorien der Boards, denkt man zwar, dass es nur insgesamt drei Stück gibt. Aber bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass dies nur die „Überschriften“ ihrer Produktionsreihen sind. Unter den Begriffen Zen, Mako Twin Tips und Mako Surf findet man die dazugehörigen Boardangebote. Schlussendlich kann man sagen, dass man ihnen ihren Erfolg mit der direkten Anpassung an Wind und Wetter nicht streitig machen kann.